Freiburg Halbmarathon

Bild konnte nicht geladen werdenWie auch in den letzten beiden Jahren starteten wir heute wieder beim Freiburg Halbmarathon.

Wir freuten uns auf familiäre, entspannte Athmosphäre und tolle Stimmung auf der Strecke. Doch überraschender Weise dies bei unserer Ankunft zur Startnummern­ausgabe nicht gegeben. Eine Schlange wand sich durch die gesamte Messehalle, so dass es fraglich war, ob auch wirklich alle ihre Startnummer rechtzeitig bekamen. Woran dies genau lag können wir nicht beurteilen, aber in den letzten Jahren war dies definitiv anders. Wir schafften es aber, rechtzeitig um 11 Uhr in unseren Startblöcken zu stehen.

Steffi wollte sich vor allem ein gutes Gefühl für den London Marathon in zwei Wochen holen und wenn es perfekt laufen würde eventuell die 2 Stunden knacken. Es war aber von vornherein klar, dass dann auch wirklich alles zusammen passen müsste, denn das Streckenprofil ist nicht unbedingt für Bestzeiten geeignet. Die erste Hälfte geht es überwiegend bergauf, zwar nicht steil aber doch regelmäßig. Entsprechend geht es dann ab ca 10,5km bergab und man kann ganz gut aufs Tempo drücken.

Steffi lief daher überwiegend nach Gefühl und achtete besonders auf den ansteigenden Abschnitten nicht auf die Pace. Insgesamt lief es aber nicht so richtig rund und sie musste auch später gelegentlich Tempo rausnehmen, wobei sie gerade bergab normalerweise gut beschleunigen kann. Somit kam sie mit 2:08:46 ins Ziel.

Für Sven sollte es ein Trainingslauf werden. Das Training wurde in der letzten Woche auch nicht auf den Halbmarathon ausgerichtet. Somit war er nach nur einem Pausetag sicherlich nicht ideal vorbereitet. Ziel sollte es aber mindestens sein, unter 1:30 Std zu laufen, vielleicht sogar 1:27 Std. Doch auch für ihn lief es nicht perfekt. Auf der zweiten Hälfte konnte er die Pace nicht so anziehen wie er eigentlich wollte, so dass es am Ende für 1:29:07 reichte. Minimalziel aber immerhin erreicht.

Woran lag es? Nun ja, es war doch ziemlich warm. Genau genommen war es der erste warme Lauftag in diesem Jahr, was einiges an Energie gekostet hat. Im Herbst würde man das sicherlich anders wahrnehmen und sich eher über dieses Wetter freuen, bei dem man eigentlich gerne laufen geht. Zudem ist wie gesagt auch das Streckenprofil teilweise etwas zehrend.

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