Winterlaufserie Rheinzabern

Wie üblich startete heute am 3. Advent die Rheinzaberner Winterlaufserie mit den 10 Kilometern in seine 36. Auflage.

Bild konnte nicht geladen werdenDie Bedingungen waren mit 3°C und trockenem Wetter gut, so dass es nicht verwunderte, dass sich ein großes Starterfeld einfand. Hinzu kommt, dass die Organisation immer top ist und eine flache und somit recht flotte Streckenführung wartet.

Pünktlich um 10:05 Uhr wurde gestartet und obwohl sich Svens Motivation im Vorfeld in Grenzen hielt, hieß es dann natürlich Gas geben. Da wir beide diesen Lauf aus dem Training heraus angingen war klar, dass es kaum zu Bestzeiten reichen würde. Schließlich hatten wir diese Woche normal trainiert und die Belastung nicht auf die 10km ausgerichtet. So hatten wir vorher auch nur einen Pausetag. Dennoch lief es gut, wenngleich es gegen Ende natürlich hart wurde. Aber das soll ja bei einem Wettkampf auch so sein!

Wir kamen also beide mit für den Saisonabschnitt guten Zeiten ins Ziel, wo bereits der warme Tee wartete. Danach hieß es dann, nicht zu lange in der Kälte stehen zu bleiben, da es natürlich gefährlich ist, sich nach der Belastung zu erkälten.

Am Ende also ein erfolgreicher Ausflug nach Rheinzabern, auch wenn sich Steffi eine etwas bessere Zeit vorgenommen hatte. Sven war mit seiner Zeit von knapp über 41 Minuten durchaus zufrieden.

Bei all den positiven Punkten dieser Veranstaltung gibt es diesmal dennoch ein kleines „aber“!
In den Bereichen, in denen wir uns bei diesen Volksläufen bewegen geht es quasi nie um Platzierungen. Im Grunde genommen kämpft jeder Läufer „nur“ um seine eigene Zielzeit, maximal vielleicht eine Bestzeit. Es geht also nicht Mann gegen Mann bzw. Frau gegen Frau. Um so verwunderlicher ist, dass es heute intensives Gedränge und Geschubse gab und das nicht nur direkt am Start. Über die ganze Strecke wurden Ellbogen ausgefahren und andere schnellere Läufer nicht vorbei gelassen. Das Resultat waren einige teilweise recht heftige Stürze. Warum? Das ist so was von unnötig…

Es bleibt die Hoffnung, dass es bei den längeren Distanzen (15km im Januar und 20km im Februar) etwas gemäßigter zugeht.

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