Ironman 70.3 Lake Placid

Nachdem sich die erste große Euphorie nach dem Ironman Hamburg gelegt hatte, stellte sich die Frage, ob es das jetzt für dieses Jahr in Sachen Triathlon gewesen sein soll. Ursprünglich hatten wir vor, noch beim Ironman 70.3 Rügen zu starten, doch diesen gibt es ja leider nicht mehr. Also machte sich Steffi auf die Suche nach möglichen Alternativen. Viele Möglichkeiten gab es nicht. Wir entschieden uns dafür, den Wettkampf mit einem kleinen Urlaub zu verbinden und meldeten uns zum Ironman 70.3 Lake Placid an.
Der Triathlon sollte nach der bereits langen Saison nur als schöner Abschluss dienen und so bereiteten wir uns auch nicht gezielt vor, sondern bewegten uns eher nach Lust und Laune. Die Form, die vom Hamburg Ironman übrig ist sollte für ein Finish allemal ausreichen. Einzig das Läuferknie, das sich bei Steffi kurz nach der Anmeldung bemerkbar machte, könnte problematisch werden. Auf unserer Reise flogen wir zunächst nach Toronto und besichtigten die Niagara Fälle. Von dort aus ging es dann mit dem Auto weiter nach Lake Placid. Das bedeuteten zwar wiederum rund 6 Stunden Autofahrt, aber 6 Stunden Autofahren in den USA ist ja nicht mit 6 Stunden auf deutschen Autobahnen vergleichbar, so dass dies kein Problem war.

Lake Placid liegt im Bundesstaat New York in den Adirondack Mountains und als wir uns dem kleinen Wintersportort näherten war schnell klar, dass es landschaftlich viel zu bieten hatte und wir uns bei der Anmeldung definitiv nicht zu viel versprochen hatten. Besonders der Mirror Lake, in dem auch das Schwimmen stattfinden würde, hatte es uns angetan.
Am Donnerstag vor dem Rennen packten wir erstmal unsere Räder aus und machten einen kleinen Bike-Check um den schönen See, um ausschließen zu können, dass beim Transport etwas kaputt gegangen ist. Notfalls hätte man jetzt noch Zeit, Abhilfe zu schaffen. Es war aber alles in Ordnung und so konnten wir die Räder beruhigt wieder wegstellen.
Im Anschluss machten wir uns mit den Wettkampfstrecken vertraut. Mit dem Auto fuhren wir zunächst die Radstrecke ab. Es glich fast einer Sightseeing Tour, die uns zu allen historischen Wettkampfstätten führte. Schließlich war Lake Placid bereits 1932 und 1980 Austragungsort der Olympischen Winterspiele. Unsere Runde startete logischerweise an der Wechselzone, die im Olympic Speed Skating Oval, gleich neben den Eishallen von 1932 und 1980, aufgebaut war. Dann ging es aus Lake Placid heraus an Skischanzen vorbei und weiter zum Biathlon- und Langlaufstadion und zur Bob- und Rodelbahn. Danach verabschiedeten wir uns zunächst von den olympischen Sportstätten. Doch damit wurde es keinesfalls langweilig. Die hügelige Strecke führte durch sehr reizvolle Wälder und an Bächen und Seen vorbei. Der berühmte Indian Summer hatte sich zwar noch nicht eingestellt, aber man konnte ihn bereits erahnen. Doch dafür waren wir rund 10 Tage zu früh dran.
Bei unserer Besichtigung legten wir natürlich besonderes Augenmerk auf den berühmten Keene-Descent, eine ca. 10km lange Abfahrt. Zu unserer Freude fanden wir gute Straßenbedingungen und offene Kurven vor. Schade nur, dass man die Höhenmeter dann im weiteren Verlauf in zahlreichen kleineren Stufen wieder heraufklettern muss. Dennoch lässt sich nur ein Anstieg als wirklich signifikant herausheben, nämlich wenn es aus Jay herausgeht. Die bekannten Three Bears, die man hinter dem olympischen Skigebiet Whiteface Mountain erklimmt, sind eigentlich nicht der Rede wert und kurz darauf ist man auch schon wieder zurück in Lake Placid.
Die Laufstrecke ist landschaftlich ähnlich reizvoll. Es wird eine große Schleife gelaufen, deren Anfang zumindest bis zu den Skischanzen der Radstrecke gleicht. Wir fanden aber eine ziemlich wellige Strecke vor, die einen harten abschließenden Halbmarathon erwarten ließ.

Den Freitag starteten wir mir einem kleinen Schwimmen im Mirror Lake. Die Wettkampfstrecke war schon seit ein paar Tagen abgesteckt und so schwammen wir sie zum Teil ab. Bei Sonnenschein konnten wir das Panorama genießen. Zwischen den großen Bojen waren noch mehrere kleinere Bojen gesetzt, die alle mit einem Seil verbunden waren. Das ist nötig, da es hier im September nachts schon sehr kalt werden kann und morgens unter Umständen dichter Nebel über dem Mirror Lake aufsteigt. Um sich dann überhaupt noch orientieren zu können, kann man einfach dem Seil folgen.
Später am Tag holten wir noch unsere Startunterlagen im Olympic Center ab und warfen bei der Gelegenheit einen Blick in die Eishallen von 1932 und 1980. Auf den Gängen hingen zahlreiche Tafeln und Bilder von und über die beiden hier abgehaltenen Olympischen Winterspiele, woraufhin wir beschlossen, in den nächsten Tagen auch noch dem Winter Olympics Museum einen Besuch abzustatten.
Am Nachmittag besuchten wir noch eine der insgesamt 5 Wettkampf­besprechungen und stellten fest, dass hier doch so einiges anders abläuft als bei unseren heimischen Ironman-Veranstaltungen. Zunächst glich die Wettkampfbesprechung eher einem Vortrag, bei dem ganz grob der Ablauf erläutert wurde. Detaillierte Power Point Präsentationen wie wir sie kannten gab es nicht und eine kleine Streckenänderung wurde gar nicht erst erwähnt. Auch die Wettkampfabläufe selbst sehen etwas anders aus. So bringt man zum Bike Check-In auch wirklich nur sein Rad mit. Kein Helm, keine Wechselbeutel. Zudem gibt es keine Beutelständer und auch keine verpflichtenden Wechselzelte. Alles wird direkt am Fahrrad abgelegt und dort wird auch gewechselt. Nur wer sich komplett umziehen möchte muss ein Wechselzelt aufsuchen. Nacktheit ist ja hier in den USA ein No Go! Dazu müsste man dann aber zusätzlich zwischen Rad und Zelt hin- und herrennen, was die ohnehin lange Wechselzone nochmal erweitern würde. Eine weitere und durchaus angenehme Neuerung war es, dass auf die unnötige Startnummer beim Radfahren verzichtet wird, da die Startnummernsticker auf Helm und Rad als ausreichend betrachtet werden. So waren wir also gespannt welche Neuerungen oder Überraschungen noch auf uns warten würden.

Für den Samstag stand lediglich der Bike Check-In am Nachmittag auf dem Programm. Da unser Hotel keine 200m von der Wechselzone entfernt war, planten wir dies aber eher für den späteren Nachmittag, um die Räder nicht unnötig im Regen stehen zu lassen. Leider zog sich der Himmel nämlich zum Nachmittag zu. Hatten wir die letzten Tage herrlichsten Sonnenschein genossen, so war für den Rennsonntag bedeckter Himmel, vereinzelt leichter Regen und folglich kühle 11°C vorhergesagt.
Die Zeit bis zum Check-In überbrückten wir mit einem Besuch im Winter Olympics Museum. Ein spannender Ausflug in die Historie der Winterspiele, von den Anfängen bis zur Gegenwart. Zu Beginn waren wir noch etwas skeptisch, aber es hat sich definitiv gelohnt und ich würde jedem Sportinteressierten einen Besuch empfehlen.
Ansonsten passierte an diesem Tag nicht viel. Schließlich wollten wir früh ins Bett. Am nächsten Tag sollte das Rennen um 7:00 Uhr starten und die Wechselzone öffnete bereits 2 Stunden vorher.

Der Ironman 70.3 Lake Placid
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Da wir ja nur einen Steinwurf von der Wechselzone entfernt wohnten, begaben wir uns erst zu 5:30 Uhr dorthin. Schnell waren die Räder für das Rennen vorbereitet und die Wechselbeutel am Rad abgelegt. Als wir die Wechselzone verließen ging es noch zum Body-Marking. Ein weiterer Unterschied im Vergleich zu den uns bekannten Rennen. Fein säuberlich wurden die Startnummern auf beide Arme und beide Beine geschrieben. Zudem gab es dann noch das Alter auf die Wade. Am Vortag wurde bereits bei der Abholung der Startunterlagen unsere Badekappe mit der Startnummer versehen. Wir sollten also ausreichend gekennzeichnet sein.
Alle Vorbereitungen verliefen extrem schnell und so gingen wir nochmal in unser Hotelzimmer. Der Schwimmstart war von dort aus ähnlich schnell erreichbar und so konnten wir uns dort nochmal kurz aufs Bett legen bevor es an die Startvorbereitungen ging. Bei nasskalten 10°C war das sehr willkommen. Rund 30 Minuten vor dem Start machten wir uns fertig. Praktischerweise musste wir dadurch auch keinen Morning Clothes Beutel abgeben, den es hier im Unterschied zu den sonst üblichen After Race Beuteln gibt.
Wir fanden uns pünktlich am Start ein und nach der in den USA obligatorischen Nationalhymne ging es auch schon los. Beim Rolling Start gingen wir gemeinsam ins Wasser. Leider war der Himmel bedeckt, was die Atmosphäre im Mirror Lake etwas trübte. Andererseits war es dadurch nachts nicht zu sehr abgekühlt, so dass wir nicht mit Nebel kämpfen mussten und man leicht die Bojen ausmachen konnte. Als ich nach 500m einen kurzen Blick auf die Uhr warf war ich angenehm überrascht. Wenn ich dieses Tempo halten könnte würde ich endlich mal unter 35 Minuten schwimmen. Leider sollte es aber nicht so kommen. Nach rund 1.200m fühlte es sich bereits ziemlich mühsam an und auch die Zwischenzeiten passten gar nicht mehr. So kam ich also mit über 38 Minuten aus dem Wasser. Ok, die Strecke war definitiv etwas zu lang, nahezu alle Uhren zeigten mindestens 2.000m, aber trotzdem war die Zeit enttäuschend. Auch für Steffi lief es nicht wie erwünscht. Im Gegensatz zu mir hielt sie sich nahe an den Bojen. Diese Idee hatten aber viele, um einfach der Leine folgen zu können, so dass sie ständig in einem großen Pulk mit viel Gehaue und Unruhe unterwegs war. Also ging es für uns beide mit einem kleinen Dämpfer in die gut 600m lange Wechselzone.

Nicht nur dass der Weg durch die Wechselzone sehr weit ist, durch die kühlen Temperaturen hatten wir uns beide vorgenommen ein paar zusätzliche Lagen über die nassen Triathlon-Einteiler zu ziehen, was natürlich den Wechsel zusätzlich massiv verlängerte. Die Wechselzeiten sollten wir also lieber ausser Acht lassen. Um auch ja keine Erkältung zu riskieren und auch nicht ein Finish zu gefährden, zog ich Unterhemd, Trikto, Armlinge, Beinlinge, Regenjacke, Handschuhe, Stirnband, Buff und Überschuhe an. Das dauerte natürlich seine Zeit. Steffi kapitulierte zumindest bei Arm- und Beinlingen, die sich nicht so einfach über die nasse Haut ziehen lassen wollten, so dass sie mich in der Wechselzone überholte.

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Ungewohnt dick eingepackt ging es also auf die Radstrecke, auf der ich Steffi nach ein paar Kilometern überholte und wir uns kurz unsere Enttäuschung über die Schwimmzeiten zuriefen. Zwischenzeitlich fing es an zu nieseln, so dass ich zufrieden war, mich mit den vielen Lagen ausgestattet zu haben. Ein paar wenige Athleten waren tatsächlich nur im Einteiler unterwegs, aber mit denen wollte ich definitiv nicht tauschen, auch wenn ich natürlich deutlich weniger aero unterwegs war. Besonders am Keene-Descent wäre mir viel zu kalt geworden. Immerhin erreicht man hier Spitzengeschwindigkeiten von über 70 km/h, Steffi hatte sogar 78 km/h auf dem Tacho und einen 5km Split von unter 5 Minuten! Daher haderte sie ein wenig mit der Kleiderwahl, denn ohne die etwas flatternde Jacke hätte sie sicherlich die 80 km/h geknackt. Allerdings wäre man dann auch übel ausgekühlt und hätte vermutlich das Wärmezelt in Keene anfahren müssen bevor man hätte weiterfahren können. Auch nicht ideal.
Hinter Keene geht es zügig dahin, ohne Schwierigkeiten immer abwechslungsreich an einem Flüsschen entlang. Dabei fiel mir auf, dass die schon beim Biathlonstadion angekündigte Verpflegungsstelle gefehlt hatte. Sehr seltsam. Zum Glück braucht man bei diesen Temperaturen wenig Flüssigkeit und mein Trinksystem war noch ausreichend gefüllt. Trotzdem war ich froh, als wenig später eine Verpflegungs­stelle in Sicht kam. Ich griff nach einer Wasserflasche und war ziemlich überrascht, als ich eine ganz normale PET-Flasche in den Händen hielt. Auf die Schnelle konnte ich leider nicht mein Trinksystem auffüllen. Also nahm ich nur ein paar Schluck und entsorgte die Flasche gerade noch rechtzeitig, denn in meinen Flaschenhalter hätte sie nicht gepasst. Also noch ein Unterschied: keine Fahrradflaschen! Zudem wäre Littering übrigens auch nicht mit einer Disqualifikation sondern lediglich mit einer Zeitstrafe geahndet worden.
Bei Wilmington muss man auf einen längeren Abstecher, den man nach einem U-Turn auf der gleichen Straße wieder zurück kommt. Diesen Abschnitt hatten wir nach der Strecken­besichtigung auch als sehr hügelig eingestuft, aber es fuhr sich auch hier sehr flott und zügig. Insgesamt muss man sagen, dass die 1.300 Höhenmeter auf viele kleine Wellen verteilt sind, so dass es sich doch einigermaßen flüssig fährt. Kurz vor Ende des Abstechers bekam ich nochmal Steffi zu gesicht, die offensichtlich nur ca 10km hinter mir war. Kurz darauf war ich dann wieder in Wilmington und bog auf die Straße zurück nach Lake Placid ab. Leider sah ich mich hier plötzlich mit ziemlich starkem Gegenwind konfrontiert. Wie wir später erfuhren frischt dieser Wind im Tagesverlauf immer auf, was die Langdistanz in Lake Placid, die auf dem gleichen Kurs ausgetragen wird, nochmal etwas härter macht. Der Rückweg war somit etwas mühsam, doch schließlich erreichten wir beide mit guter Radleistung die Wechselzone.

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Da sich das Wetter auf der zweiten Hälfte der Radrunde deutlich gebessert hatte und sogar teilweise die Sonne herauskam, hatten wir jetzt fast perfektes Laufwetter. Somit streiften wir sämtliche zusätzliche Lagen ab und gingen nur im Triathlonanzug an den Halbmarathon, wobei ich zumindest anfänglich noch Armlinge trug. Zu Beginn ging es sofort ordentlich bergab, nur war es leider etwas zu steil, um es einfach laufen zu lassen. Da durfte man sich schon mal auf den Rückweg freuen…
Hinter den Skischanzen teilten sich Rad- und Laufstrecke. Nach unserer Besichtigung erwartete ich jetzt eigentlich einen sehr welligen Kurs, aber die kurzen leichten Anstiege fühlten sich gar nicht so schlimm an und man konnte flüssig laufen. Dennoch behielt ich mein etwas defensives Anfangstempo bei, weil ich dem Frieden nicht ganz trauen wollte. Am U-Turn (km 9) angekommen beschloss ich dann, das Tempo zu forcieren und beschleunigte auf 4:40 min/km und kurz darauf auf 4:35 min/km. Die Skisprungschanzen voraus ging es zurück nach Lake Placid. Zwischendurch begnegete ich Steffi, die mir zurief, dass ihr Läuferknie Probleme machte, das Finish aber schon irgendwie klappen würde.
Zurück in Lake Placid kämpfte ich mich die Rampe wieder hoch und lief nochmal einen Schlenker am Mirror Lake entlang. Die Pace konnte ich gut halten und kam schließlich mit vernünftigen 5:24:55 ins Ziel. Eigentlich hatte ich mir etwas mehr erhofft, aber zu diesem Zeitpunkt der Saison war es ok. Gleichzeitig bedeutete es Platz 32 in meiner Altersklasse. Leider nicht genug, um sich ernsthafte Hoffnungen auf einen Slot für die WM im nächsten Jahr in Neuseeland zu machen.

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Nach einer kurzen Zielverpflegung ging ich zurück ins Hotel, um mich nicht zu erkälten und schnell unter die warme Dusche zu kommen. Dort prüfte ich auch Steffis Fortschritt auf der Laufstrecke, um sie auf den letzten Kilometern nochmal anzufeuern. Frisch geduscht und warm angezogen fand ich mich daher an besagtem Anstieg in der Nähe der Wechselzone ein. Bald erblickte ich Steffi und schickte sie mit ein paar Aufmunterungen auf die letzten Kilometer. Ihr Knie hatte zwischendurch doch arge Probleme gemacht und sie musste mehrmals kurz stehen bleiben, um es zu massieren und das zwickende Band etwas zu lockern. Es war aber klar, dass sie das Ziel auf jeden Fall erreichen würde. Nach 6:59:13 lief sie schließlich über die Ziellinie im Olympic Speedskating Oval.
Auch Steffis Zielverpflegung hielten wir recht kurz, um nicht zu sehr auszukühlen. Lieber schnell unter die warme Dusche und dann noch die Fahrräder und Wechselbeutel auschecken.

Auch wenn die Platzierungen wenig Grund zur Hoffnung gaben, so gingen wir trotzdem zur nahegelegenen Siegerehrung und Slotvergabe im Olympic Center. Wie erwartet gingen die Slots für Neuseeland schnell weg und obwohl meine Altersklasse sogar noch einen zusätzlichen Slot erhielt, ging ich leer aus. Und das nicht einmal knapp.
Auch Steffi wurde in ihrer Altersklasse zunächst nicht berücksichtigt. Doch es gab noch Hoffnung. Durch das Women for Tri Programm wurden noch 25 weitere Slots vergeben und siehe da, plötzlich kam Steffi nochmal ins Gespräch. Sowohl Steffi als auch eine weitere Athletin in dieser Altersklasse durften sich schließlich noch über die Coin und einen Slot freuen. Da hatte sich das Durchhalten und Quälen auf der Laufstrecke doch noch gelohnt! Wir fahren also im November 2020 zur WM nach Neuseeland!

Somit endete der Ironman 70.3 Lake Placid sehr erfolgreich. Am Abend mussten wir natürlich noch unsere Räder gut verpacken, denn am nächsten Morgen ging es schon wieder zurück nach Hause.

6 thoughts on “Ironman 70.3 Lake Placid”

  1. Cooler Bericht, danke dafür! … und natürlich herzlichen Glückwunsch zum Quali für die WM. 🙂

    Mit was für Radtaschen seid Ihr denn unterwegs (Marke) und was für einen Mietwagen hattet Ihr, dass beide, plus Gepäck reingepasst haben?
    Dankeschön!

    1. Dankeschön!
      Wir haben die Scicon AeroComfort Triathlon 3.0 und bei den wenigen Reisen, die wir bislang damit gemacht haben, war alles super. In den USA sind die Autos ja alle etwas größer. Wir hatten einen Fullsize SUV. Da hat alles bequem reingepasst…

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